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Es war eine Mutter, die hatte vier…
Endlich macht Tel Aviv seinem Namen Ehre: Hügel des Frühlings. Oder “Altneuland”, wie Herzls Buch auf Deutsch hieß.
Hrmpf.
Da fährt man aufgrund der Tatsache, dass die Nachbarn der Shimshon-WG in Haifa Hot-Gold haben, Sonntagabends nach Haifa. Zum Oscargucken. Und schaut Oscar. Und schläft kaum. Kehrt dann am nächsten Morgen müde, glücklich, aber ein wenig angespannt nach Tel Aviv zurück. Schließlich steht das Fahrrad am Arlozorov-Bahnhof, traurig und mutterseelenallein, ein perfektes Opfer für […]
Ramallah
Vergangenes Wochenende verspüren Werner und ich nach mehreren in Tel Aviv verbrachten Wochenenden Lust, mal wieder etwas von der großen, weiten Welt der Westbank zu sehen.
Ramallah (Februar 2008)
Ramallah – das politische und kulturelle Zentrum der Westbank.
Ramallah sollte diesmal Ziel unserer Erkundungen sein. Circa zehn Kilometer nördlich von Jerusalem liegt dieser zentrale Bezugspunkt der Westbank. Hier […]
Opus magnum
Jeder Freiwillige der Aktion Sühnezeichen hat die Aufgabe, im Laufe seines Dienstes zwei Projektberichte zu verfassen. Hier ist der erste. Er gibt Aufschluss über die letzten fünf Monate, über meine Arbeit und mein Leben hier in Tel Aviv.
Johnny an Kasse 3 bitte
Herr Jonas S. wird gebeten, bitte umgehend aus dem Tübinger Untergrund aufzutauchen. Seine Mutter oder Herr Julian Z. warten im Kinderland auf ihn, er soll sich bitte dort melden. Telefonisch oder via E-Mail. Zeitnot herrscht.
So plötzlich
Heute morgen kam es in Dimona, einer Stadt im Negev nahe des Atomreaktors, zu einem Selbstmordattentat in einem Einkaufszentrum; dem ersten seit einem Jahr.
Ich habe auch erst durch die Nachrichten im Internet davon erfahren. Lasst euch nur gesagt sein: Hier in Tel Aviv hat man davon nichts gemerkt, ich bin wohlauf.
Komisches Gefühl.
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